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Fazit: Zusammenfassung der letzten 31 Tage

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Wie würde ich meinen Interrail-Trip kurz zusammenfassen?
Ganz kurze Kurzfassung: GEIL!
Längere Kurzfassung: Es war wirklich eine ganz tolle Reise und ich möchte keine Sekunde dieses Abenteuers missen! Ich habe viele tolle Leute kennengelernt, habe Dinge getan, von denen ich nicht gedacht hätte, dass ich sie tun würde und bin im Nachhinein echt stolz auf mich, dass ich das alles alleine hinbekommen habe mit der ganzen Fahrerei und Unterkunftssuche, ohne vorher etwas geplant zu haben :-D Ich kann schon sagen, ass ich an dieser Reise gewachsen bin und manche Dinge nun vielleicht anders sehe, als davor. Und vor allem meine Bedenken in Bezug darauf, mich alleine zu fühlen oder mich im Balkan unsicher zu fühlen, wurden alle widerlegt. Der Balkan ist echt schöner als man denkt und viele Orte werden echt unterschätzt und sollten meiner Meinung nach, mehr Beachtung bekommen und auch von meinen Freunden öfter mal bereist werden, anstelle der typischen Ziele wie Spanien oder Italien.  

Kann ich Int…

Tag 31: Köln, Deutschland / Bielefeld, Deutschland

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Mein letzter Urlaubstag: Frühstück & TV-Aufzeichnung
Da ich gestern eine Zeit für den Wegdienst und das Servieren des Frühstücks festlegen konnte, wurde ich pünktlich um 5.15 Uhr mit Kaffee und Croissants geweckt, um meinen Anschlusszug in Frankfurt zu bekommen. Als ich mich dann mit dem Servicemitarbeiter unterhielt, teilte er mir aber mit, dass ich eigentlich in der Bahn sitzenbleiben könne, da sie auch bis Köln fahren würde, nur eben 20 Minuten später ankommen würde und mir meine App daher die Verbindung nicht angezeigt haben könnte. "Perfekt", dachte ich mir, denn dann hatte ich keinen Umsteigestress und konnte mich nochmal hinlegen. Ich informierte also meine Eltern, die ich in Köln treffen wollte, dass ich später ankommen würde. Sie hatten das Wochenende nämlich in Köln verbracht, da ich von meiner Firma Karten für eine TV-Aufzeichnug der Gesangsshow X-Factor bekommen hatte und wir dort gemeinsam hingehen wollten. Wir trafen uns dann zum Frühstücken im Maritim Hotel…

Tag 30: Wien, Österreich / Bratislava, Slowakei / Köln, Deutschland

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Spontaner Tagestrip in die slowakische Hauptstadt :)
Nach unserem spontanen Ticketkauf gestern Abend machten Esther und ich uns auf den Weg zum Wiener Hauptbahnhof, um unseren Trip nach Bratislava anzutreten. Die Stadt ist gerademal 1 Stunde entfernt, also mussten wir das einfach ausnutzen, bevor ich die Heimfahrt antreten muss. Als wir ankamen,liefen wir erstmal wahrlos durch die Gegend und entdeckten dabei einige schöne Gebäude und Springbrunnen und kamen dann schließlich in der Stadt an. Dort waren einfach unfassbar viele Menschen und wir wussten dann auch ziemlich schnell, warum. In der Stadt standen 2 verkleidete Damen, die Flöte spielten, es gab eine Bühne mit einer kleinen Kindershow und viele kleine Stände mit selbstgemachten Sachen, Leckereien und Souveniers. Anscheinend war irgendein Fest in der Stadt, wie passend :) Nach einer kleinen Abkühlung an einer der zahlreichen Wasserdampf-versprühenden Metallstangen (Ja ich weiß, eine tolle Erklärung. Unten gibt's ein Foto dazu …

Tag 29: Wien, Österreich

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Langsam wieder im Alltag ankommen...
Da ich gestern ja erst spät in Wien angekommen bin und Esther und ich uns dnan noch verquatscht hatten bei ihr, bin ich erst so spät schlafen gegangen, dass ich mal richtig ausgeschlafen habe! Danach bin ich dann zum "Hofer" gegangen, was sowas wie der deutsche Aldi ist und hab mir Frühstück besorgt. Auch einen Brotaufstrich namens "Liptauer" mit "Bimsen". Keine Ahnung was ich mir da zum Probieren geholt hab, aber es war doch ziemlich lecker eigentlich :-D Im Anschluss an mein ausgiebiges Frühstück hab ich mich dann um organisatorischen Kram gekümmert, denn ich hatte ja jetzt wieder meinen Laptop zur Verfügung, den Esther während meiner Reise aufbewahrt hatte :) Ich kündigte also die Auslandskrankenversicherung, das Zusatzpaket für mein Handy, tätigte einige Überweisungen und bearbeitete noch ein paar Bilder. Eigentlich wollte ich mich mit Dennis aus Linz treffen, den ich ja ganz am Anfang meiner Reise im Zug kennengele…